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Schleppjagdverein von Bayern e.V.
gegründet 1986

Die Meute aus dem "Wittelsbacher Land"
Schirmherr: SKH Luitpold Prinz  von Bayern

  Jahreshauptversammlung

  

9. März 2013     Jahreshauptversammlung  des Schleppjagdvereins von Bayern

Bereits um 14.00 Uhr hatten sich zahlreiche Mitglieder am Kennel eingefunden. Es war ein fröhliches Hallo zum gemeinsamen wieder Treffen. Die Bläsergruppe Freischütz Schwaben umrahmte die nette Atmosphäre. Auch die Bläser von der Gruppe Anjagd waren gekommen und sorgten für gute Stimmung.    

 

Auf 15.00 Uhr fuhren alle zum Gasthaus Post nach Gundelsdorf. Toni begrüßte unseren Ehrengast Prof. Dr. Jürgen Vocke schon beim Eingang.

Der Saal im „Gasthaus zur Post“ in Gundelsdorf war voll besetzt, als Toni Wiedemann unter dem Beifall der Anwesenden den Raum betrat. Er kündigte unseren Gast Prof. Dr. Vocke an, der es sich trotz seiner vielen Termine nicht hatte nehmen lassen, seine Verbundenheit mit Toni Wiedemann und dem Schleppjagdverein durch seinen Besuch bei uns zu bekunden.

Als nächstes ließ Toni Wiedemann die sehr erfolgreiche Saison passieren, mit großen Beteiligungen bei allen Jagden, mit überdurchschnittlich gutem Wetter, mit den beliebten bekannten Standorten und mit neuen Einsteigern, die uns begeisterten. In der Vorschau wieder ein volles Programm mit vielen Präsentationen und einem vollen Jagdkalender mit Geburtstags- und zwei Hochzeitsjagden. Nach dem Vortrag unseres Präsidenten und Masters of hounds Toni Wiedemann kamen die vier weiteren Vorstandsmitglieder an Pult.

Toni Wiedemann dankte Prof. Dr. Vocke für seinen Besuch und seine Ausführungen und eröffnete die Versammlung mit dem Rückblick: Großartig die Eröffnung der neuen Anlage mit Vertretern aus Sport und Politik, Mitgliedern und Freunden. Nochmals großer Dank an alle, die zum Gelingen beigetragen haben, verbunden mit der Bitte um weitere Unterstützung.

Dann trat auch schon Herr Prof. Dr. Vocke ein und nahm auch gleich das Wort auf. Die grüne und die rote Jagd verfolgen die gleichen ideellen Ziele: Die grüne Jagd die Hege und Pflege des Wildbestandes und die Schleppjagd die Erhaltung der Tradition und die Kultur des Jagens der vergangenen Jahrhunderte, wie sie auch von den bayerischen Fürstenhäusern ausgeübt wurde.

Unser Technischer Leiter Siegfried Meilinger, der seine guten Fähigkeiten bereits als Planer und Bauleiter unserer neuen Anlage bewiesen hat, gab einen Überblick über sein weit gefächertes Arbeitsfeld sowohl in der Anlage wie auch im Außenbereich. Instandsetzung und Neubau von Hindernissen, Beobachtung und Besserungen der Außenanlage wie innerhalb des Neubaus und vieles mehr.

Der Referent für die Öffentlichkeitsarbeit erläuterte sein Ziel, nicht nur zu informieren, sondern möglichst viele Außenstehende über „Bayerns Pferde“ und andere Pferdepublikationen zu erreichen und damit für unser Kulturgut und den Sport mit dem Reiten hinter unserer Foxhoundmeute  zu werben und neue Mitglieder zu gewinnen.

Schatzmeister Rupert von Katzler verkündete ein besonders gutes Jahresergebnis und erwartet auch im Neuen Jahr ein Plus. Die Revisoren bescheinigten einwandfreie Rechnungslegung.

Unsere Sekretärin Katja Oßwald führt Buch über alle Abläufe und tippte das Tagesgeschehen gleich in ihren Laptop. Auch sorgt sie dafür, dass jede/jeder über Fünfzig einen Geburtstagsglückwunsch bekommt.

Vizepräsident Robert Guggenberger dankte vor allem im Namen aller Mitglieder Toni Wiedemann für seine wieder außerordentlichen Leistungen. Robert und alle anderen Mitglieder der Equipage begleiten nicht nur die Meute bei  Jagden und Präsentationen, sondern sind ständig mit Toni unterwegs zur Ausbildung der Foxhounds.

Die Wiederwahl von Toni Wiedemann und Siegfried Meilinger war nur noch eine Formsache. Nach einstimmigem Ergebnis brauste der Beifall auf für die beiden Kandidaten auf.

Bild von links: Evi Springer 13 Jagden, Präsident Toni Wiedemann, Heidi Altstetter, Nicole Girg, Franz Kleinfelder, Nico von Grundherr, alle 11 Jagden, Vice Robert Guggenberger

Auch bei dem Glückwunsch für die meistgerittenen Jagden bewies Toni Wiedemann seine gute Hand. Als sich bei der Vergabe noch Mitglieder meldeten, die ein und zwei Jagden mehr geritten hatten, gab es Ehrungen für den ersten und viermal den zweiten Platz.

Horst Fritscher