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Am Nachmittag
des vierten Tages stand die letzte Trainingseinheit für die Gruppe 2
auf dem Plan, drei schöne Schleppen mit insgesamt sieben Sprüngen
als Generalprobe für die Abschlussjagd am nächsten Tag.
Bevor es aber an
die Praxis ging, wurde das Thema Jagdtag zunächst in der Theorie
besprochen. Ablauf, Verhaltensregeln und Kleidung. Und man glaubt es
kaum, eine der größten Herausforderungen für Jagdreiter ist nicht
das Reiten in der Gruppe oder das Springen, nein, es ist das
korrekte Binden eines Plastrons. Aber auch das wurde von Anja
demonstriert und die Teilnehmer durften an Susi selbst Hand anlegen.
Da sollte nun nichts mehr schief gehen ; )
Und dann ging es
auf’s Pferd. Nachdem sich die Equipage mit dem Jagdfeld sich auf
einem Stoppelfeld aufgewärmt hatte, verabschiedete sich Susi auf die
Schleppe, während die Hunde nochmal kurz in den Kennelteich zum
Erfrischen durften.
Auf der ersten
Schleppe konnte wieder die Hundearbeit beobachtet werden, während
die zwei folgenden über die Baumstammwiese und über die Gemeinde-,
Pfarr- und Springwiese mit den Hindernissen ausgestattet waren. Wie
bereits am Vormittag geübt, klappte das Zusammenspiel zwischen dem
springenden und dem nichtspringenden Feld schon sehr gut.
Beste
Voraussetzungen für den folgenden Jagdtag! Jetzt fehlte dafür nur
noch eins, die Jagdherrschaft. In diesem Kurs erhielt Franzi die
Ehre, sie ist mit ihrer Tochter ein begeistertes Mitglied und hat
zudem vor kurzem geheiratet - also gleich mehrere Gründe sie zu
wählen!
Mit der
Unterstützung von ihrem super Team von Edith’s Jagdstall hatte die
frischgebackene Jagdherrin am Abend auch in Nullkommanix und mit
viel Spaß wunderschöne Brüche vorbereitet. Da kann der Jagdtag
kommen!














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